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Lovelab Dreamspace WHERE DREAMS TAKE FORM
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America is dying

Eine Praxis der Hoffnung und Solidarität

Zuerst veröffentlicht am 05.03.2025.

Für die Amerikaner bedeutet das Erwachen aus dem gegenwärtigen politischen Albtraum, sich damit abzufinden, dass man sie dazu verleitet hat, einem Kult zu folgen. Im Kern ist der Trumpismus nicht nur eine politische Bewegung — er ist eine Kraft, die darauf ausgelegt ist zu demütigen, zu spalten und letztlich zu zerstören. Am Ende wird er sich selbst verzehren, aber nicht, bevor er die Vereinigten Staaten und einen großen Teil der Welt durch die Schrecken, die er unweigerlich anrichtet, gezeichnet hat.

Den Schaden des Trumpismus zu beheben erfordert mehr als eine Rückkehr zum Status quo. Es verlangt die Schaffung eines grundlegend neuen politischen, medialen und wirtschaftlichen Ökosystems — eines, das den korrumpierenden Einfluss des Geldes auf die Politik beseitigt, den Würgegriff der Konzernmedien bricht und Schutzmechanismen gegen Desinformation aufbaut. Es bedeutet, die neoliberale Ordnung abzubauen, die nur den Wohlhabenden dient, und sich vom militärisch-industriellen Komplex und seinen kriegslüsternen Kommentatoren zu lösen.

Das ist nichts weniger als eine Revolution — und nichts weniger als eine Revolution wird genügen, um den Trumpismus zu beseitigen. Erst dann können wir beginnen, die wirklichen Herausforderungen anzugehen, vor denen wir als Weltbürger stehen.

Angesichts der Dunkelheit haben wir die Macht, den Weg der Schöpfung statt den der Zerstörung zu wählen. Schmerz setzt uns unserer Verletzlichkeit aus — und erweitert eben dadurch unsere Fähigkeit zu Empathie, Verbindung und Verwandlung. Indem wir Licht und Dunkelheit beide annehmen, können wir Leid in Verstehen und Kampf in Erneuerung verwandeln.